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Mit ActiLingua die Wiener Kultur entdecken

April 14th, 2014 Comments off

DSC 0217 SecessionKunst1 300x200 Mit ActiLingua die Wiener Kultur entdecken Wien ist weltberühmt für seine Sehenswürdigkeiten und historische Architektur. Bei ActiLingua ist das Entdecken Wiens und seiner Kultur ein zentraler Bestandteil des Deutschunterrichts, denn so erwacht die Theorie zum Leben!

Deshalb kommen alle Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen in den Genuss von Stadtrundgängen durch die spannendsten Gegenden Wiens. Wir zeigen dir einige Teile der Wiener Kultur, die ihr bei unserem Freizeitangebot schon bald erforschen könnt!

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Exkursionen rund um Wien

April 12th, 2014 Comments off

IMG 1051 300x200 Exkursionen rund um WienDank der vielen Attraktionen lässt Wien seinen Gästen eigentlich keine Wünsche offen. Doch auch ein Blick in die Umgebung lohnt sich – denn die Stadt gilt dank ihrer zentralen Lage schon immer als Drehscheibe Europas.

ActiLingua bietet als Teil des Freizeitprogramms für unsere Studenten und Studentinnen regelmäßig Exkursionen zu den beliebtesten Destinationen rund um Wien an.  Heute zeigen wir dir, was du dort so zu sehen bekommst!

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Das Christkind

December 23rd, 2011 Comments off

Christkind 1893 Das ChristkindWährend sich der Weihnachtsmann immer weiter ausbreitet und auch in Europa immer öfter an Fenstern und auf Weihnachtsmärkten zu sehen ist, hält man in Österreich am traditionsreichen Christkind fest. Äußerlich ein goldlockiges Kind, macht sich das Christkind am Abend des 24. Dezember mit Hilfe seiner Flügel auf um die Geschenke zu bringen. In der Vorweihnachtszeit werden die Wunschzettel geschrieben und abends auf das Fensterbrett gelegt um am nächsten Morgen uf mysteriöse Weise verschwunden zu sein. Es gibt auch die Möglichkeit, im Postamt des oberösterreichischen Ortes “Christkindl” einen Brief an das Christkind zu schicken – ein Spaß, der den beschaulichen Ort jedes Jahr für einige Wochen belebt. Traditionell wird der Christbaum ohne Kinder geschmückt und der Raum im Dunkeln gehalten, bis das Christkind da war. Anzeichen dafür sind goldene Lamettafäden, Haare die das Christkind verloren hat, und ein Glockenklingeln. Erst dann werden die Kerzen am Baum entzündet und die Feier kann beginnen. Wie schade, wenn die Geschichte vom Christkind verloren ginge!

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While the tale of Santa Claus is continuously spreading over the world and his white-bearded face is seen much more frequently now in Europe, Austria holds on to its own tradition – the Christkind. A small child with golden curls and wings, the Christkind flys out on Christmas eve to hand out presents. During the Christmas season, the wish lists are layed out on window boards and disappear mysteriously during the night. You can also write a letter to the Upper Austrian city district “Christkindl”, which’s famous post office sends the letters directly to the heavenly child. Traditionally, the Christmas tree is decorated without the children and left unlit in the dark, until the Christkind was there. A sign for the presence of the Christkind is golden tinsel – a wisp of hair from the Christkind – and the tinkle of a little bell. After that, the Christmas tree candles are lit and the celebrations begin. Let’s hope, that this special tradition holds its place in Austrian Christmas.

Brauchtum der Weihnachtszeit

December 12th, 2011 Comments off

400px Krampus Morzger Pass Salzburg 2008 04 Brauchtum der WeihnachtszeitIm Dezember und Januar kann man in Österreich wilde Gestalten beobachten, die in Rudeln Weihnachtsmärkte und andere Veranstaltungen unsicher machen. Ausgestattet mit Ruten, Ketten, Glocken und allem was Lärm macht laufen die Perchten auf, unterteilt in Schön- und Schiachperchten. Erstere treten tagsüber auf und wünschen den Menschen Glück und Segen, während die Schiachperchten vor allem abends und nachts aktiv werden. Traditionell finden ihre Läufe in den Rauhnächten zwischen Weihnachten und dem 6. Januar statt und dienen dazu die bösen Geister des Winters auszutreiben. Ähnliche Bräuche gab es bereits in germanischer Zeit, vermutlich gehen die Perchtenläufe darauf zurück. Wenn also in nächster Zeit eine schreckenerregende Figur auf euch zukommt: Nicht erschrecken! Er meint’s nur gut.

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In December and January frightful figures can be seen at Austria’s christmas markets. Equipped with rods, chains and bells the “Perchten” take stage; divided into “Schön-” and “Schiachperchten” (nice and gross ones). The first kind emerges during the day, wishing people luck; the second kind is a night creature. Traditionally, their runs take place between Christmas Eve and the 6th of January in order to dispossess bad winter ghosts. Similar cults are known from Germanic and Roman times. Should a creepy figure approach you in the next few weeks: Don’t be afraid – it’s just trying to bring you luck.!

Der Nikolaus

December 6th, 2011 Comments off

nikolaus Der NikolausEin Fixpunkt der Vorweihnachtszeit ist der 6. Dezember – der Tag des Heiligen Nikolaus. Ursprünglich geht dieser Brauch auf den Heiligen Nikolaus von Myra zurück, und die kirchliche Legende, nach der drei Knechte von ihrem Herrn Geldstücke nach ihren Fähigkeiten anvertraut bekamen um danach Rechenschaft über deren Verwendung abzulegen. Darum fragt der Nikolaus auch heute noch die Kinder ob sie im vergangenen Jahr brav oder doch unartig waren. In Österreich ist es vor allem in ländlichen Gegenden üblich, das ehrenamtliche Nikoläuse von Haus zu Haus ziehen um dort die Kinder zu besuchen. Auch auf beinahe jedem Weihnachtsmarkt findet man den bärtigen Geschenkebringer. Begleitet wird er von einem unheilvollen Gesellen, dem Krampus. Diese Figur hat ihre Wurzeln wohl in vorchristlichem Brauchtum, geht auf die römischen Saturnalien oder die Panverehrung zurück. Er ist das Pendant zum gütigen Nikolaus, wird durch diesen im Zaum gehalten. Obwohl äußerlich oft Ähnlichkeiten bestehen, ist der Krampus nicht mit den verbreiteten Perchten zu verwechseln – mehr von diesem österreichischen Brauch in Kürze!

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An important date in the weeks before Christmas Eve is the 6th of December – St. Nicholas’ Day. This tradition has its roots in the story of St. Nicholas of Myra and the tale of the three servants, who got money from their master according to their abilities and had to account for the use of it. Today, St. Nicholas still asks the children whether they have been good or bad throughout the year. In Austria, especially in the rural areas, voluntary St. Nicholas’ go from house to house, much to the delight of the children. Nowadays, you can find St. Nicholas at many christmas markets. He is often accompanied by a strange and eerie guy – the Krampus. This unsightly figure has its roots in pre-christian times, probably the Roman Saturnalia or the Pan cult. He displays tamed evil; in tales he is the one who punishes naughty children. Today, he is the counterpart of the kindhearted St. Nicholas. He bares resamblance to the “Perchten”, a tradition of the Alpine countries, which we will take on in our next issue.

 

15 Minuten Ruhm

November 30th, 2011 Comments off

wien info1 15 Minuten RuhmSei der Star im Video zu deiner persönlichen Wien Tour. Gelange mit nur wenigen Klicks zu 15 Minuten Ruhm und lerne dabei auch noch Wien kennen – die lebenswerte Metropole an der der Donau.

http://tour.wien.info/de

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Be the star in the video of your personal tour of Vienna. Reach your 15 minutes of fame with only a few clicks and, at the same time, get to know Vienna – the livable metropolis on the Danube.

http://tour.wien.info/de

Wiener Impressionen

November 23rd, 2011 Comments off

Einen Monat war Stuart zu Besuch in Wien um bei uns Deutsch zu lernen.  Er sagt selbst: “Meine vier Wochen bei Actilingua waren wunderbar!” Danke Stuart, wir haben uns gefreut dich kennen zu lernen!

Auf seinen Erkundungstouren durch die Stadt hat er tolle Schnappschüsse gemacht die wir euch nicht vorenthalten wollen. Wer erkennt, wo sie entstanden sind?

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Stuart was with us for one month to study German. He says: “My four weeks at ActiLingua were incredible!”. Thanks Stuart, it was a pleasure meeting you!

On his tours through Vienna he took great snapshots and, of course, we want to share them with you. Who can guess, where they were taken?

Stuart Schaffner, USA, Kurse für Erwachsene 16+, 19.09.-14.10.2011

Vienna by Night,…

November 15th, 2011 Comments off

student comments Vienna by Night,...

“Vienna by Night, Menschen, Lehrer, wenn ich Hilfe brauchte hat mir mein Lehrer geholfen.”

Paulina Swierczyna, Polen, Sommer Schule Wien-Zentrum 12 – 17 Jahre, 03.07.-16.07.2011

 

Die Donauauen

November 7th, 2011 Comments off

auen 300x200 Die DonauauenWien ist eine der wenigen privilegierten Städte, die einen Nationalpark innerhalb der Stadtgrenzen genießen können. Seit 1996 ist das Gebiet im Osten von Wien bis an die Staatsgrenze zur Slowakei ein 9.300 ha großer, geschützter Nationalpark. Die vielen Regulierungen und Einschränkungen der ursprünglichen Donau ab dem 19. Jahrhundert gipfelten in der Planung des Laufwasserkraftwerkes Hainburg. Dagegen protestierten 1984 Tausende Menschen und verlangten das Verbot von Großkraftwerken und die Errichtung eines Nationalparks, um die Donauauen zu schützen. Das geschah mit solchem Erfolg, dass sich heute dort viele seltene Tierarten wieder angesiedelt haben. Biber kann man in den Auen ebenso sehen wie Schildkröten und seit kurzem wieder Kaiseradler.

 

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Vienna is one of the privileged cities with a national park inside city limits. Since 1996, the area from eastern Vienna to the national border of Slovakia is a 9.300 ha big protected national park. The adjustments that had been made to the original course of the Danube since the 19th century led to the planning of a big hydro-electric power plant in Hainburg. In 1984, thousands of people protested against it and demanded the prohibition of such power plants in this area and the installation of a national park. The protesters’ influence was great and today you can see many rare animals – beavers, tortoises and even imperial eagles – in the park.

 

 

There was quite much speaking practise,…

November 7th, 2011 Comments off

student comments There was quite much speaking practise,...

“There was quite much speaking practise, what is really good and helps. Yes, I would like to come again to study German. I enjoyed!”

Maria Elinson, Russland, Kurse für Erwachsene 16+, 06.06.-24.06.2011