Auf Mozarts Spuren
Wien hat viele berühmte Kinder – über 10 Jahre war die Stadt auch Heimat für den lebenslustigen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. Was er in der Hauptstadt erlebte, wo und wie er wohnte und mit wem er sich die Zeit vertrieb, haben wir uns auf einem unserer Stadtspaziergänge angesehen. Und was gibt es danach besseres gegen die Kälte als eine Melange im Wiener Kaffeehaus. Mhhhhm!
Michael, 31 Jahre, Großbritannien – Die vielen lustigen Geschichten über Mozarts Äffaren und Schwindelein haben mich sehr amüsiert!
Margaux, 25 Jahre, Schweiz – Es war so kalt, aber zum Abschluss eine Mozart-Melange im Café hat die ganze Sache wieder gut gemacht.
Sandra, 25 Jahre, Schweiz – Mich hat sehr überrascht, dass Mozart in seinem kurzen Leben 626 Werke komponieren konnte.
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Vienna has many popular children - for 10 years, it was also home to the lively composer Wolfgang Amadeus Mozart. Where and how he lived, what he did and who he spent his time with, was the theme of one of our latest walks through Vienna. And after a nice walk in the cold winter air, we enjoyed hot coffee in an original Viennese coffeeshop. Yummy!
Michael, 31 Jahre, GB – I was very amused about the anekdotes and stories about Mozarts affairs and cons!
Margaux, 25 Jahre, Switzerland – It was very cold, but the Mozart-Melange in the café at the end compensated it.
Sandra, 25 Jahre, Switzerland – I was very surprised that Mozart composed 626 works during his short life.


























Während sich der Weihnachtsmann immer weiter ausbreitet und auch in Europa immer öfter an Fenstern und auf Weihnachtsmärkten zu sehen ist, hält man in Österreich am traditionsreichen Christkind fest. Äußerlich ein goldlockiges Kind, macht sich das Christkind am Abend des 24. Dezember mit Hilfe seiner Flügel auf um die Geschenke zu bringen. In der Vorweihnachtszeit werden die Wunschzettel geschrieben und abends auf das Fensterbrett gelegt um am nächsten Morgen uf mysteriöse Weise verschwunden zu sein. Es gibt auch die Möglichkeit, im Postamt des oberösterreichischen Ortes “Christkindl” einen Brief an das Christkind zu schicken – ein Spaß, der den beschaulichen Ort jedes Jahr für einige Wochen belebt. Traditionell wird der Christbaum ohne Kinder geschmückt und der Raum im Dunkeln gehalten, bis das Christkind da war. Anzeichen dafür sind goldene Lamettafäden, Haare die das Christkind verloren hat, und ein Glockenklingeln. Erst dann werden die Kerzen am Baum entzündet und die Feier kann beginnen. Wie schade, wenn die Geschichte vom Christkind verloren ginge!

