Besuch der Wiener Hofburg
Mit dicker Winterkleidung gewappnet, zogen wir kurz vor dem Jahreswechsel los um die Wiener Hofburg zu erkunden. Der eisige Wind hielt niemanden von dieser Entdeckungstour der Hofburg und der Augustiner- und Michaelerkirche ab. Letztere beeindruckte vor allem durch ihr Alter, die Michaelerkirche ist eine der ältesten Kirchen Wiens und war bereits im 13. Jahrhundert eine von drei Pfarreien. Berühmt geworden ist sie vor allem durch ihre Gruft, in der einige der Bestatteten aufgrund der besonderen klimatischen Verhältnisse mumifiziert wurden.
* Es war super auch andere Sehenswürdigkeiten am Weg zu sehen, nicht nur die Hofburg. (Fabio, Italien, 31J)
* Der Spaziergang war sehr gut aber es war viel zu kalt. Man hätte sich schon früher treffen sollen. (Frederica, Italien, 19J)
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Wrapped in warm clothes against the icy winter wind, we started out to explore the Hofburg and the Augustiner- and Michaelerchurch a few days before New Year. The church of St. Michael is one of the oldest in Vienna, it was one of three parishes in the 13th century. Famous catacombs are beneath it, in which many corpses did not decay, but mummify.
* It was really nice, seeing other sights on our way, not just the Hofburg. (Fabio, Italy, 31J)
* The walk was very nice, but very cold too I-) (Frederica, Italy, 19J)







Am Samstag ist es offiziell – die Adventszeit ist da und mit ihr alle leckeren Weihnachtstraditionen. Rund zwei Drittel aller Österreicher geben an, dass sie in der Vorweihnachtszeit Kekse backen, gekauft wird nur wenig. Die Großelterngeneration war noch stolz darauf, mindestens 10, oft aber bis zu 30 verschiedene Sorten vorrätig zu haben. Dazu gehörten vor allem die beliebten Vanillekipferl, für deren Herstellung jede Familie ein spezielles Rezept hütete. Aber auch Kokosbusserl, Linzer Augen, Butterkekse, Pfeffernüsse, Rumkugeln, Ingwerplätzchen und viele mehr wurden aufgetischt. Auch heute wird gerne und fleißig gebacken, schließlich schmeckt nichts besser zum heißen Punsch oder Kakao wie ein Teller selbstgemachter Kekse. Für alle Neugierigen haben wir hier ein Rezept für Linzer Augen, eine der ältesten Kekssorten.
Wer schon einmal den Donaukanal entlang gewandert ist, dem wird etwas aufgefallen sein. Hier reihen sich Graffiti an Graffiti, eines ausgefallener als das andere. Die Wände sind zur Benutzung für Sprayer freigegeben und entsprechend markiert. Man sieht an der Begrenzung des Wasserkanals Meeresungeheuer aufsteigen, phantastische Kreaturen an den Wänden und Schriftzüge. Aber auch politisch kritische Graffitis gibt es, sei es eine Welt die im Müll untergeht, oder ein sanfter Seitenhieb auf die EHEC-Hysterie in Europa. „Die Gurken schlagen zurück“ – Graffiti kann also auch zeitkritisch sein. Wer sich für diese Straßenkunst interessiert, findet hier von Anfängerarbeiten bis zu Kunstwerken reichlich Auswahl – und kann selbst seine Künste versuchen.
„Das Kaffeehaus erspart uns sozusagen die Wohnung.“ 
More than 200 years after his death Mozart’s fame is still uncontested. Wolfgang Amadeus 
