Meinungen von Studenten: Kultur- und Freizeitprogramm
Mir hat die Exkursion nach Graz sehr gut gefallen. Und die Exkursion zum Lipizzanergestüt war etwas ganz Besonderes.
| Vera Sadchikova, Russland |
Am besten finde ich die Vorträge, weil die Lehrer sich sehr gut vorbereitet haben und nicht monoton den Stoff vorgetragen haben. Die Stadtspaziergänge waren auch sehr interessant durchgeführt. Man konnte viel von den gesehenen Gebäuden, Plätzen und Denkmälern erfahren.
| Anita Zydziak, Polen |
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Am Unterricht hat mir am besten die freundliche Atmosphäre und die netten Lehrer gefallen. Wir haben interessante Texte gelesen. Das Kulturprogramm, vor allem die Vorträge finde ich sehr gut! Ich war zufrieden! | ||
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Ich mochte alle meine Lehrer und deren Unterrichtsart. Mir haben die Aktivitäten
von Actilingua sehr viel Spaß gemacht und ich habe viele nette Leute kennengelernt.
Ich habe viel Deutsch gelernt und ich bin sehr glücklich! Es war eine großartige
Erfahrung!
| Mateo Naroa, 24, Spanien |
ActiLingua has an extensive cultural program.
The excursions are particularly good.
| Nahoko, Student, Koshiwa, Japan |
Es ist wirklich super, dass ActiLingua so viele Aktivitäten veranstaltet.
Fast jeden Freitag gibt es eine Party, sonst gehen alle zusammen in ein
Bierlokal oder zu einem "Heurigen". Jedes Wochenende gibt es auch eine Exkursion,
z.B. nach Prag oder Budapest. Es gibt auch Vorträge. Das ist ganz toll,
sie handeln von Politik, Kunst, der Österreichischen Küche, einfach allem.
Es ist wirklich super, dass man so viele Leute kennenlernt. Man hat so viel
Spaß, wenn man hier ist. Jeden Tag passiert
etwas! In Wien gibt es so viel zu machen, man hat immer etwas zu
tun! Alles hier ist super!
| Michaela Hernman, Schweden |
Es ist immer gut für eine Sprachschule, besondere Aktivitäten zu machen.
Normalerweise gibt es in einer Sprachschule viele verschiedene Leute mit
unterschiedlichen Gewohnheiten und Kulturen, und es ist nicht einfach für
die Studenten, einander kennen zu lernen. Aber bei ActiLingua geht das sehr
einfach. Ich glaube, das ist der Erfolg von ActiLingua, besonders weil es
so viele junge Leute gibt. Es ist auch
wichtig, dass die Aktivitäten nicht ähnlich sind. Die Studenten hier haben
verschiedene Möglichkeiten, von Bierlokalen bis zu Vorträgen über Kunst
oder Österreichische Geschichte. Natürlich helfen die vielen Angebote, die
es in Wien gibt.
| Manuel Gil, 28, Spanien |
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Ein Ausflug
nach Salzburg Jede Woche gibt es in der Schule ein Kulturprogramm für die ganze Woche. So bekommt man ein paar Tipps für die Freizeit. Jeden Samstag werden dann verschiedene Ausflüge veranstaltet. Sehr empfehlenswert ist auf jeden Fall der Ausflug nach Salzburg. Mit dem Zug kommt man dorthin in ca. 4 Stunden. Es ist also besser, wenn man schon früh am Morgen abfährt, weil die Stadt |
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so viele Sehenswürdigkeiten
bietet, dass man sie nicht alle an einem Tag besichtigen kann. Zuerst
sollte man bestimmt die bekannte Getreidegasse besuchen. Dort befindet
sich, außer gemütlichen kleinen Geschäften, auch das Geburtshaus von
Mozart. Man sollte auf keinen Fall diese Gasse verlassen, ohne ein typisches
Essen in einem sehr gemütlichen Restaurant zu probieren. Durch die Stadt
fließt ein Fluss, der Salzach genannt wird. Wenn man über die Brücke
geht, hat man eine herrliche Aussicht auf die Hohenfeste Salzburg. Die
darf man auf keinen Fall auslassen. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten
gehört natürlich auch das Mirabellschloss. Um das Schloss herum breiten
sich herrliche Gärten aus. Von hier aus hat man wirklich die schönste
Aussicht auf die Hohenfeste. Sehr sehenswert finde ich auch den Zwergerlgarten.
Wer möglichst viel über Mozarts Leben erfahren möchte, muss das Mozart-Museum
besuchen. Dort hört man nicht nur die Musik, sondern man kann sich auch
eine eigene Vorstellung davon machen, wie er gelebt und komponiert hat.
Wenn man zurück ins Zentrum kommt, kann man auf dem Salzburger Platz
ein Glockenspiel hören. Dann ist es aber leider Zeit wieder zurück zum
Bahnhof zu gehen. Es ist klar, dass man diese Stadt noch mehrmals besuchen
muss.
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| Ein schöner Herbsttag im September Ich und eine Freundin sind nach Petronell gefahren. Petronell ist ein kleiner Ort nicht weit von der slowakischen Grenze. Wir sind früh aufgestanden und um 7 Uhr haben wir Wien verlassen. Die Reise dauerte eine Stunde. Unterwegs konnte ich wirklich die Landschaft und das Morgengrauen genießen. Von einem Heurigen aus sind wir mit dem Traktor in die Weingärten gefahren. Dort bekamen wir eigene Handschuhe, Kübel und Baumscheren, womit wir die Trauben weggeschnitten haben. Wir waren ungefähr 20 Personen und zwei Hunde. Es waren auch Kinder dabei, die die Kübel geleert haben. Erst haben wir die weißen Trauben geerntet und danach die roten. Es war wirklich ein paradiesischer Geschmack. Ich habe so viel Spaß gehabt. Es ist entspannend und man tratscht und plaudert mit den anderen. Wir aßen zu Mittag zwischen den Weinreben. Das Ehepaar, das den Heurigen besitzt, hatte einen Tisch gedeckt mit unglaublich viel Essen und dazu konnte man Wein oder Traubensaft vom letzten Jahr trinken oder ganz einfach Almdudler. Nach der Pause haben wir weitergearbeitet. Wir haben so viele neue Leute kennengelernt und wir wurden zum Abendessen von einer Frau und ihrer Tochter eingeladen. Sie wohnen in Wien, haben aber ein Ferienhaus in Breitensee, wo wir den Abend am Lagerfeuer weiter genossen haben. Vom Heurigen bekam ich eine große Steige mit Weintrauben, zwei Flaschen Rot- und Weißwein, zwei Flaschen Traubensaft und eine Flasche Most. Mehr konnte ich nicht tragen. Ja, es war wirklich ein Erlebnis fürs Leben, und ich schreibe noch e-Mails an meine neue Freundin - auf Deutsch!
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