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Stadtspaziergänge (inkludiert)

Wiens Sehenswürdigkeiten und mehr entdecken

Unsere Lehrer begleiten Studenten der ActiLingua Academy auf ihren Entdeckungsreisen durch die Stadt. Bei unseren Stadtspaziergängen erhalten Sie tiefe Einblicke in die Wiener Architektur von Barock bis Jugendstil, Wiener Geschichte, Literatur und Lebensstil...

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Auszüge aus Stadtspaziergängen (gratis)

Architektur

  • Architektur von Barock bis zur Moderne - Von kaiserlichem Prunk zu Funktionalität
  • Jugendstil in Wien - Die Kunst, nützlich zu sein
  • Auf den Spuren Hundertwassers - Buntes und verspieltes Wien

Geschichte


Rund um die Wiener Ringstraße

Wiener Ringstraße Unsere Deutschlehrer begleiten die Studenten auf ihrer Entdeckungsreise durch Wien. Es gibt jede Menge zu entdecken und kennen zu lernen. Thomas, unser Experte für die Geschichte Wiens, führt die ActiLingua Studenten in die faszinierenden Hintergründe der Ringstraße ein.

"Die kennen wir doch schon", werden manche ausrufen. Kann sein, aber sicher nicht in allen Details, die Thomas euch erzählen wird. Nur wenige Wiener kennen alle Geschichten rund um die vielen Sehenswürdigkeiten, die sich an der Ringstraße drängen: die Staatsoper, den Burggarten, die Hofburg, das Parlament, das Burgtheater, das Wiener Rathaus, die Wiener Universität, die Börse, das Hotel Imperial und viele mehr!

Der "Ring" ist sicher die bedeutendste Straße in Wien. Wie der Name schon sagt, führt sie im Kreis um die Innenstadt und trennt den ersten Bezirk von den äußeren Bezirken. Am besten entdeckt man die Ringstraße zu Fuß oder mit der Straßenbahn. Eine spezielle Straßenbahn - die gelbe Linie - fährt den Ring entlang. Für diese Straßenbahn brauchen Sie ein spezielles Ticket! Danach steigt man einfach ein und wieder aus, sobald man die nächste Sehenswürdigkeit erreicht hat.

Blutgassenviertel
Innenhof in der Blutgasse 3 Rund um den Stephansdom befinden sich romantische Gässchen und kleine Plätze, in denen man sich ohne Hilfe nur schwer zurechtfindet! Ein wunderschönes Beispiel ist die Blutgasse oder die Deutschordenskirche, die sich in einem Hinterhof versteckt. In der Schönlaterngasse kann man einen "Basilisken" entdecken, ein drachenähnliches Monster, das früher in einem Brunnen hauste und Angst unter den Wienern verbreitete. Das und vieles mehr erfahren Sie auf unseren wöchentlichen Stadtspaziergängen, die im Preis inkludiert sind.

Der römische Grenzposten Vindobona
Michaelerplatz in der Wiener Innenstadt Der römische Grenzposten Vindobona war vom 1. bis 5. Jahrhundert vor Christus nur einer von vielen an der Nordgrenze des Römischen Reichs, dem Limes. Carnuntum, die Hauptstadt der römischen Provinz Pannonia, war ganz in der Nähe: ein bisschen östlich und direkt an der Donau. Carnuntum übertraf Vindobona deutlich an Bedeutung und konnte sich als Knotenpunkt bis ins späte Altertum behaupten. Heute kann man dort ausgedehnte römische Ausgrabungen bewundern. Zusätzlich gab es noch eine Zivilstadt mit dem Namen Vindobona, ungefähr dort, wo heute das Gebäude der ActiLingua Academy steht. Sie wurde in der Zeit der Völkerwanderung vollständig zerstört.

Auch vom Grenzposten Vindobona hat nur wenig die Zeit überdauert. Das mittelalterliche Wien wurde auf römischen Ruinen erbaut. Die römische Geschichte ist hauptsächlich durch historische und archäologische Texte zugänglich, oder aber durch einen einfachen Spaziergang durch die Topographie des modernen Wiens. Denn in der Anordnung der Gebäude und in der Benennung der Straßen sind die römischen Wurzeln Wiens noch gut erkennbar.

Lebensstil, Spaß und Abenteuer

  • Der Wiener Prater- Vom Riesenrad zum Lusthaus
  • Wiener Kaffeehäuser - Eine Institution stellt sich vor
  • Parks in Wien - Das grüne Wien und seine Denkmäler

Literatur

Legenden rund um den Stephansdom
Legenden rund um den Stephansdom Beinahe jeder kennt den Stephansdom, zumindest aus der Ferne und vom Sehen! Aber kennen Sie auch die vielen Legenden und Sagen, die sich um die wunderschöne Kathedrale ranken? Zum Beispiel der Zahnwehherrgott, zu dem man bei Zahnschmerzen pilgern konnte? Oder die Pummerin, die Glocke, die nur zu Silvester geläutet wird? Und sind Sie je zu Fuß auf den Turm gegangen und haben die vielen Stufen gezählt? Es sind viele, aber der Weg lohnt sich: Der Blick über Wien ist unvergesslich.

  • Strudelhofstiege- Erlebte Literatur
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