|
>>
Vienna | Cucina viennese

La cucina viennese
La cucina viennese è una tradizione culinaria tra le più
famose al mondo. Grazie all'incontro di varie nazionalità
e culture culinarie in seguito alle vicende storiche, è nata
una cucina estremamente varia e tuttavia armoniosa, che oggi entusiasma
i visitatori di tutto il mondo. Troverete qui di seguito le ricette
di alcune specialità viennesi molto note. Prendetevi il tempo
di provarne alcune e chissà che un giorno non possiate assaporarne
l'originale in un tipico locale austriaco o in un accogliente caffè!
|
Original
Wiener Schnitzel
Für das Original Wiener Schnitzel verwendet man Kalbfleisch
und zum Frittieren Schweineschmalz. Genauso gut schmecken aber
auch Schweine-, Hühner- oder Putenschnitzel, in Öl gebacken. |
Rezept für 4 Personen:
4 Schnitzel à ca. 120 g
Panier:
Mehl
2 Eier
Semmelbrösel
Salz
Öl oder Schmalz zum Ausbacken
Das Schnitzelfleisch mit einem Fleischklopfer leicht klopfen
und am Rand ein wenig einschneiden. Leicht salzen, panieren
und sofort in heißem Fett auf jeder Seite goldbraun backen.
Es sollte so viel Fett in der Pfanne sein, daß die Schnitzel
schwimmen und nicht am Boden aufliegen.
Panieren: 3 Teller vorbereiten: in einen gibt man Mehl, in
einen zweiten Semmelbrösel, in den dritten 2 Eier, die man
mit der Gabel verquirlt. Das Fleisch wird zuerst in Mehl gewendet,
dann durch das Ei gezogen, anschließend in Bröseln gewälzt.
|
Dazu
essen die Österreicher am liebsten:
Erdäpfelsalat:
1 Kilo "speckige" (= festkochende) Erdäpfel
1 fein gehackte (rote) Zwiebel
Essig
Öl
Salz, Pfeffer
Die Erdäpfel nicht zu weich kochen, schälen und in Scheiben schneiden.
Die Zwiebel dazu geben. Aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer eine Marinade
bereiten und über den Salat gießen. Der Salat nimmt relativ viel
Marinade auf und sollte vor dem Servieren gut "durchziehen", eventuell
noch einmal abschmecken.
Sachertorte:
Das Rezept der Original Sachertorte ist ein Geheimnis, aber diese
Torte schmeckt fast genauso gut!
130 Gramm Butter
130 Gramm dunkle Schokolade
100 Gramm Staubzucker
6 Eier
80 Gramm Feinkristallzucker
130 Gramm Mehl
Marillenmarmelade (= Aprikosenmarmelade)
Glasur:
150 Gramm Kochschokolade
75 Gramm Kokosfett
Schokolade und Butter im Wasserbad erwärmen, gut verrühren, ein
wenig auskühlen lassen. Nach und nach Staubzucker und die 6 Dotter
(Eigelb) einrühren. Die 6 Eiklar (eiweiß) zu Schnee schlagen (so
lange mit dem Mixer mixen, bis die Masse "fest" ist), löffelweise
den Feinkristallzucker einrühren, weitermixen. Einen Löffel Schnee
in die Schokoladenmasse einrühren. Mehl und den übrigen Schnee abwechselnd
vorsichtig unter die Masse rühren. Die Backform gut fetten und mit
etwas Mehl bestreuen. Das Backrohl bei 180 - 200°C gut vorzeizen.
Die Kuchenmasse in die Backform füllen und 10 Minuten im Rohr backen,
wobei es einen Spalt breit geöffnet bleibt. Nach den 10 Minuten
dann das Rohr schließen, die Hitze auf 130 - 150 °C zurückdrehen,
und weitere 50 Minuten backen. Erst am nächsten Tag mit Marmelade
bestreichen (evenuell kann man die Torte auch in der Mitte durchschneiden
und mit Marmelade füllen) und glasieren. Glasur: Die Schokolade
und das Kokosfett - es gibt auch fertige Tortenglasur im Becher
zu kaufen - im Wasserbad schmelzen lassen, ein wenig abkühlen lassen,
gleichmäßig über die Torte gießen.
|
Apfelstrudel:
Für einen guten Apfelstrudel muss der Strudelteig sehr dünn
"gezogen" werden - so dünn, dass man noch eine Zeitung durch
den Teig lesen könnte! Es gibt aber auch fertigen Strudelteig
zu kaufen, der ganz gut schmeckt! |
Rezept:
Strudelteig:
250 Gramm glattes Mehl
1 Esslöffel Öl
ca. 1 Esslöffel Butter zum Bestreichen
Fülle:
150 -200 Gramm Semmelbrösel
125 Gramm Butter
ca. 1 Kilo Äpfel , klein geschnitten
Zucker, Zimt
Zitrone
eventuell Nüsse und Rosinen.
Mehl, Öl und ca. 125 ml lauwarmes Wasser zu einem weichen
Teig verkneten, der sich von der Hand löst (eventuell mehr
Wasser oder mehr Mehl verwenden). Eine Kugel daraus formen,
mit Öl bestreichen und unter einem erwärmten Geschirrtuch
ca. eine halbe Stunde rasten lassen. Brösel in Butter goldbraun
rösten, zuckern, mit Zimt und abgeriebener Zitronenschale
abschmecken.
Teig auf ein bemehltes Tuch legen, mit einem Nudelholz ein
wenig auswalken und am Rand mit Öl bestreichen. Teig vorsichtig
in alle Richtungen ziehen, bis er durchsichtig ist. Den dicken
Rand wegschneiden.
Die gerösteten Brösel auf drei Viertel des Teigblattes geben,
dann die Äpfel und und eventuell gehackte Nüsse und Rosinen
daraufgeben. Ein wenig zuckern. Den freien Teigrand mit geschmolzener
Butter bestreichen. Strudel mit Hilfe des Tuches einrollen,
auf ein befettetes Backblech legen, mit zerlassener Butter
bestreichen und bei 170°C 30 - 40 Minuten backen.
Besonders gut schmeckt der Strudel, wenn er lauwarm mit Vanilleeis
oder mit Vanillesauce gegessen wird.
|
 |