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Stadtspaziergänge (inkludiert)

Wiens Sehenswürdigkeiten und mehr entdecken

Unsere Lehrer begleiten Studenten der ActiLingua Academy auf ihren Entdeckungsreisen durch die Stadt. Bei unseren Stadtspaziergängen erhalten Sie tiefe Einblicke in die Wiener Architektur von Barock bis Jugendstil, Wiener Geschichte, Literatur und Lebensstil...

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Auszüge aus Stadtspaziergängen (gratis)

Architektur

  • Architektur von Barock bis zur Moderne - Von kaiserlichem Prunk zu Funktionalität
  • Jugendstil in Wien - Die Kunst, nützlich zu sein
  • Auf den Spuren Hundertwassers - Buntes und verspieltes Wien

Lebensstil, Spaß und Abenteuer

  • Der Wiener Prater- Vom Riesenrad zum Lusthaus
  • Wiener Kaffeehäuser - Eine Institution stellt sich vor
  • Parks in Wien - Das grüne Wien und seine Denkmäler

Geschichte

Wiener Ringstraße Die Wiener Ringstraße ist 5,3 Kilometer lang und zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Wien. Wie der Name schon sagt, führt sie im Kreis um die Innenstadt und trennt den ersten Bezirk von den äußeren Bezirken. Unsere Deutschlehrer begleiten die Studenten auf ihrer Entdeckungsreise und erklären ihnen die faszinierenden Hintergründe der Wiener Ringstraße.

"Die kennen wir doch schon", werden manche ausrufen. Kann sein, aber sicher nicht alle Details, die unsere Lehrer erzählen werden. Nur wenige kennen alle Geschichten und Legenden rund um die vielen monumentalen Gebäude, die sich an der Ringstraße drängen: die Staatsoper, der Burggarten, die Hofburg, das Parlament, das Burgtheater, das Wiener Rathaus, die Wiener Universität, die Börse, das Hotel Imperial und viele mehr!


Innenhof in der Blutgasse 3 Rund um den Stephansdom befinden sich romantische Gässchen und kleine Plätze, in denen man sich ohne Hilfe nur schwer zurechtfindet! Ein wunderschönes Beispiel ist die Blutgasse oder die Deutschordenskirche, die sich in Hinterhöfen verstecken. In der Schönlaterngasse kann man einen "Basilisken" entdecken, ein drachenähnliches Monster, das früher in einem Brunnen hauste und Angst unter den Wienern verbreitete. Auch Mozart verbrachte seine Zeit in Wien in einem dieser Häuser. Das und vieles mehr erfahren Sie auf unserem Stadtspaziergang durch das romantische Blutgassenviertel.
Michaelerplatz in der Wiener Innenstadt Der römische Grenzposten Vindobona war vom 1. bis 5. Jahrhundert vor Christus nur einer von vielen an der Nordgrenze des Römischen Reichs. Carnuntum, die Hauptstadt der römischen Provinz Pannonia, war ganz in der Nähe: ein bisschen östlich und direkt an der Donau. Zusätzlich gab es noch eine Zivilstadt mit dem Namen Vindobona, ungefähr dort, wo heute das Gebäude der ActiLingua Academy steht. Sie wurde in der Zeit der Völkerwanderung vollständig zerstört.

Auch vom Grenzposten Vindobona hat nur wenig die Zeit überdauert. Das mittelalterliche Wien wurde auf römischen Ruinen erbaut. Die römische Geschichte ist hauptsächlich durch historische und archäologische Texte zugänglich, oder aber durch einen einfachen Spaziergang durch die Topographie des modernen Wiens. Denn in der Anordnung der Gebäude und in der Benennung der Straßen sind die römischen Wurzeln Wiens noch gut erkennbar.
Legenden rund um den Stephansdom

Beinahe jeder kennt den Stephansdom, von den Wienern auch liebevoll „Steffl“ genannt, zumindest aus der Ferne und vom Sehen! Aber kennen Sie auch die vielen Legenden und Sagen, die sich um die wunderschöne Kathedrale ranken? Zum Beispiel der Zahnwehherrgott, zu dem man bei Zahnschmerzen pilgern kann? Oder die Geschichte rund um den Hahn am Dach des Steffels oder die Pummerin, die Glocke, die nur zu Silvester und an wichtigen Feiertagen geläutet wird? Und haben Sie den Turm zu Fuß erklommen und haben die vielen Stufen gezählt? Es sind viele, aber der Weg lohnt sich: Der Blick über Wien ist einfach unvergesslich.

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